Neues Projekt: Städtereisen Blog

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Google Analytics: Interne Suche



Wenn bei einem Webauftritt die interne Suchfunktion auf der Webseite noch nicht mit einer Statistikfuntion ausgestattet ist hat man mit Google Analytics ein geeignetes Tool um diese Statistikfunktion nachträglich zu “implementieren”. Denn gerade auch diese Statistik ist sehr wichtig um zu sehen, was Besucher auf der Seite suchen und um so ggf. das Angebot anzupassen.

Wird die Suchanfrage mittels GET Request, also über URL-Paramenter, übermittelt z.B. so:

http://www.domain.ch/search.php?request=kuechenmaschinen

dann funktioniert folgende Methode, welche sich am Dokument für die Suche z.B. “search.php” orientiert:

  1. Google Analytics Tracking Code in Seitentemplate der Suche (im Beispiel search.php) einfügen.
  2. Tracken.
  3. In Google Analytics einloggen
  4. “Content” > “Top Webseiten” aufrufen
  5. Ganz unten auf der Seite bei “URL finden mit” den Filter der Seitenurl eingeben, z.B. “search.php

Und schon werden alle getrackten URLs aufgelistet, welche search.php beinhalten. Und das sind in der Regel nur jene, die durch eine Suchanfrage auf der Webseite generiert wurden. So erkennt man dann in der URL, die Suchanfragen; im Beispiel oben “Kuechenmaschinen”.

Falls die URL zu lang ist und nicht ganz angezeigt wird, dann am besten in Google Analytics ein PDF generieren. Dort wird dann die ganze URL ausgegeben und man kann in der URL sehen, welche Suchanfragen gestellt wurden.

Ist natürlich noch nicht ganz optimal (bequem), aber wenn man die Möglichkeit hat, kann man die unnötigen Inhalte selbst extrahieren um so eine verarbeitbare Liste zu erhalten. Top Suchanfragen sind somit auf jedenfall erkennbar.

Falsche Google-Maps-API auf euro08-bern.ch

Will ich auf euro08-bern.ch/baernmap zugreifen springt mir diese hässliche Fehlermeldung fast ins Geischt:

Fehlermeldung euro08

//edit
Passiert nur bei Verwendung von Safari 3 (Maps auf anderen Seiten funktionieren aber…), wenn ich mit Firefox 2 zugreife funktionierts.

Zitat aus dem Kundendienst

Kümmert man sich um den Kunden, kommt er zurück. Kümmert man sich um das Produkt, kommt es nicht zurück.

Tolle Formulierung, gefällt mir!* Gefunden bei maxiprint.ch in den FAQ beim Abschnitt “Reklamation“.

eigentlich [via medienlese] aber in einem anderen Zusammenhang
* und hoffen wir, dass das dort auch so bewusst berücksichtigt wird.

Traffic von nationalen Medien

So kanns aussehen, wenn jemand von einem Tag auf den anderen in den nationalen Medien erwähnt wird (und das ohne die URL in den Artikeln).

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Wers nicht sieht: Während einiger Zeit waren auf der betreffenden Seite nur 40 bis 70 Besuche (nicht Besucher!) pro Tag auf der Webseite und dann plötzlich an einem Tag 2051 Besuche. Schade hats auf der Seite kein “richtiges” Webanalyse Tool, dann wärs etwas genauer bezüglich menschlichen Interaktionen…

Mein erster Scheck von Google

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… und vermutlich auch der letzte. Denn Banküberweisung ist natürlich bequemer und günstiger. Aber der erste Ertrag aus Adsense musste ein Scheck sein, damit ich mal was von Google in den Händen habe und nicht bloss immer nur am Bildschirm sehe. ;-)
Aber die beiden diagonalen Striche in der Mitte verunsichern mich gerade etwas…

Google Analytics: Offline Kampagnen tracken

Im letzten Beitrag zeigte ich wie man mit Google Analytics Online-Kampagnen tracken kann. Oftmals laufen Kampagnen jedoch nicht nur online, sondern zusätzlich auch offline (per Brief, Plakate usw.) und auch diese Werbemassnahmen kann man mit Google Analytics auswerten.

Im Folgenden ein möglicher Weg:

Da es nicht sinnvoll ist in gedruckten Medien URLs mit (langen) Parametern zu verwenden, muss man einen kleinen Umweg gehen in dem man eine kurze URL publiziert und diese auf die lange Kampagnen-URL umleitet:

  • Ziel URL (mit Analytics Parametern)
    http://domain.ch/memorywettbewerb.html?utm_source=brief&utm_medium=brief&utm_content=kundenbrief &utm_campaign=wettbewerbjuni
  • Gedrukte URL
    domain.ch/wettbewerb

Nun muss lediglich die gedruckte URL bei Aufruf auf die eigentliche Ziel-URL z.B. per Redirect umgeleitet werden.

Wer nicht weiss wie man die Ziel-URL mit den nötigen Parametern versieht, kann dies mit dem URL-Builder von Google erledigen.

Wichtig ist, dass man für jedes Medium eine eigene Ziel-URL, wo jeweils die entsprechenden Variablen z.B. die utm_medium-Variable angepasst werden, erstellt. Im Beispiel oben steht in der Ziel-URL utm_medium=”brief”, wenn man aber noch Flyer verteilt dann sollte man eine weitere URL generieren z.B. “domain.ch/gewinnen” und diese dann auf die entsprechende Kampagnen-URL mit utm_medium=”flyer” drin weiterleiten. So kann man am Schluss auswerten ob der Flyer oder der Kundenbrief erfolgreicher war.

Und unbedingt dran denken eine kurze URL zu verwenden, welche zuvor noch nie publiziert wurde, sonst kann man die Messdaten nicht eindeutig auf ein Medium zurückführen.

Google Analytics: Kampagnentracking

Im Gespräch mit anderen Google Analytics Nutzern ist mir aufgefallen, dass viele Google Analytics anscheinend nur dazu nutzen um zu sehen, wieviele Leute auf ihre Webseite kommen (Fieberkurfen-Syndrom nennt man das dann wohl ;-). Dafür braucht man aber kein Google Analytics, bzw. Google Analytics bietet viel mehr. Eine Funktion, welche nicht so offensichtlich ist, wenn man die Hilfeseiten nicht gelesen hat, ist die Möglichkeit Kampagnen im Internet zu tracken.

Nehmen wir mal an man möchte wissen wie erfolgreich ein versendeter Newsletter war.

  • Wieviele Klicks auf die Webseite gabs?
  • Welche Links wurden im Newsletter angeklickt?
  • Haben Besucher vom Newsletter, etwas gekauft?

Dazu muss man lediglich sämtlichen URLs im Newsletter diverse Parameter hinzufügen. Google bietet dazu einen URL-Builder an.

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Google Analytics wertet beim Aufruf dieser URLs automatisch die Parameter aus und stellt sie z.B. unter Google Analytics > Zugriffsquellen > Kampagnen dar.

Es ist offensichtlich: Diese Methode ersetzt keine professionellen E-Mail-Marketing Tools. User-Segmentierungen z.b. müssten bei Google Analytics manuell erstellt werden. Aber man kann Konversionen den jeweiligen Kampagnen und Medien zuordnen, was ein sehr wichtiger Faktor ist bei der Bewertung der Rentabilität einer Kampagne.

Hier gibs weitere Infos zum Thema. Auch lesenswert: Die Google Conversion University.

Dell Werbung

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Müsste das nicht “Enwickeln Sie sich Ihren…” heissen?

Liveblogging: Was User lieben, was sie hassen

09:09 Uhr
Es hat also geklappt.. sitze nun im Raum K7 an der Orbit und werde mich in den kommenden Minuten zum ersten Mal im Liveblogging versuchen bei diesem Seminar mit Peter Hogenkamp

09:18 Uhr
Mittlerweile ist der Raum (fast) ganz vollbesetzt. Es geht los.

09:19 Uhr
Erste Panne (bzw. “Anfangs-Gag” ;-)… der gewünschte Screen will nicht erscheinen auf dem Beamer (wir sehen bloss das Windowslogo)… aber Peter überbrückt das ziemlich cool.. jetzt gehts!

09:25 Uhr
Peter zeigt ein Slide aus einem Vortrag von 2002 bezüglich Kriterien ob eine Webseite professionell oder unprofessioell erscheint. Und heute sind diese Kriterien immer noch aktuell und dennoch machen viele Seiten weiterhin die gleichen alten Fehler. (Screens füge ich später ein)

09:26 Uhr
Peter erwähnt Jakob Nielsen. Habe mich schon gefragt wieviele Minuten es dauert, bis er den zum ersten mal erwähnt. ;-)

09:29 Uhr
Orange.ch, welche Peter in vergangenen Seminaren erwähnte bezüglich ihres (üblen) schwarzen Designs hats jetzt geändert in ein helleres.

09:33 Uhr
Web 2.0 ist das Thema und Peter zeigt diese (schreckliche) Grafik von O’Reilly, welche Web 2.0 erklären soll.

09:36 Uhr
“Sieht besser aus - fuktioniert besser” (Peters vereinfachung der Definition von Web 2.0)

09:38 Uhr
Apple ist ein Trendsetter was Web 2.0 anbelangt. Peter bringts als Beispiel für Web 2.0 und Design. Als Gegenbeispiel zeigt er die Webseite von HP (wenn ichs richtig gesehen habe). Und jetzt als Beispiel das Microsoft Ipod parody- Video.

09:48 Uhr
Google als Beispiel für ein beständiges Design über Jahre hinweg. Und er erklärt die kürzlich gemachte Änderungen an google.com anhand dieses Posts. Und Fazit: Aus Usabilitysicht ists natürlich gut, dass Google sich nicht so stark gewandelt hat in ihrem Design. Der User weiss was dort kommt und wie man es nutzt.

Auch local.ch erwähnt er positiv als Web 2.0 Beispiel (is ja klar ;-). Aber leider gehts mir jetzt etwas zu schnell ;-)

10:00 Uhr
Quintessenz der letzten Minuten: Einfachheit ist gefragt. Zum Beispiel woot.com (Ein Prdoukt pro Tag).

10:02 Uhr
migros.ch: die neue Seite ist immer noch nicht aufgeräumt. Unübersichtlich. Auch Navigation ist nicht immer sehr verständlich. Wenn man mit dem IE auf die Seite geht muss man ein Addon ausführen (bin hier auf mac, kanns nicht checken und eine Seite verlinken), aber klar, es ist grundsätzlich immer mühsam, wenn man irgendwie unterbrochen wird beim Surfen.

“Als Trost für die migros” zeigt Peter jetzt Coop ;-)

Hier mal ein Foto aus dem Konferenzraum:

10:10 Uhr
Jetzt Ajax, Flash, RIA… web.de: 30 Sekunden um ein Email zu versenden (mit Adressbuch nutzung) - mit gmail.com brauchts für dasselbe nur 14 Sekunden. Zeitunterschied ist nur klein (auf einen Tag gesehen ;-), aber der “gefühlte Unterschied” machts aus. Die Verwendung funktioniert bei gmail.com auch intuitiver.

Peter zeigt den Technologieeinsatz auf map.search.ch mit einem Usability-Test Video. Hat diverse Probleme (z.b. nicht klare Fehlermeldungen) aufgezeigt mit der Benutzung der Applikation (Aber auch positives,……. für erfahrene Benutzer ;-)

Jetzt Google Suggest und local.ch als Beispiel für die hilfreichen Suggestions bei der Feldeingabe.

Grundsätzlich: Problematisch bei Einsatz von Ajax und Co. ist dass die User (noch) nicht immer verstehen, dass z.B. bereits Datenbankabfragen geschehen, während (!) man ein Formular ausfüllt und die Fehlermeldungen nicht erst nach dem drücken des Submit-Button erscheinen. Die Fehlmeldungen welche “on the fly” erscheinen werden gerne ignoriert…

10:33 Uhr
Jetzt ein lustiges Beispiel einer Flash-Applikation wo man was mit Autos interaktiv machen kann, habe den Link nicht mitbekommen (kommt später)… Aber das Beispiel sollte die Problematik der Seitenänderungen mit Flash (und natürlich auch mit Ajax, wenns undurchdacht gemacht ist) aufzeigen: Wenn ich den “Back” Button drücke komme ich nicht immer auf die letzte Seitenveränderung (auch wenns wie ne neue Seite aussieht), sondern auf die letzte Seite im Browser-Verlauf (Ajax und Flash speichern keine Seiten im Verlauf).

10:38 Uhr
Fazit: Usabilityregeln sind hauptsächlich die gleichen wie früher (nur leichte Entwicklug), aber es ist einiges in Bewegung. “Wenn man ein Redesign macht sollte man die alten Regeln beherrschen und die neuen bestimmt mindestens kennen” (z.B. Karten/Lageplan nicht einfach statisch darstellen, sondern interaktiv mit zoom etc anbieten, die User werden das immer mehr erwarten.)

Das wars… war toll! Nur bekommt man umöglich alles mit, wenn man da mit schreiben, fotografieren usw. beschäftigt ist… und ich sollte jetzt dringend aufs klo ;-)

Danke Heiniger AG und Liveblogging

Danke liebe Heiniger AG, dass man bei euch Tickets für die Orbit-Iex online generieren und direkt aufs Handy senden lassen kann!

Denn als ich heute an der Orbit dieses Seminar besuchen wollte, merkte ich beim Eingang plötzlich, dass ich mein Messeticket zu Hause vergessen habe. Aber da fiel mir das Angebot von Heiniger AG ein und zückte mein Handy, auf heinigerag.ch gesurft und dort das Formular ausgefüllt und prompt erhielt ich mein Eintrittsticket (Semacode) aufs Handy und konnte dann so rein… :-)

Wenn alles klappt, werde ich morgen das Seminar von Peter
live bloggen. Ab 09:15 Uhr.




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